Neuigkeiten        



 
   
1. Vorsitzender: Stefan Klein 2. Vorsitzender: Markus Meier
 Schatzmeister: Guido Benninghaus
     
     
     

S A T Z U N G

 

Interessengemeinschaft Wüllenberg

 

 

§1    Name, Sitz und Geschäftsjahr

 

 

Der Verein führt den Namen:

 

Interessengemeinschaft Wüllenberg

eingetragener Verein (e.V.)

 

Sitz des Vereins ist Marienheide

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

 

 

§2    Zweck des Vereins

 

1. Die Interessengemeinschaft Wüllenberg verfolgt auf ideeller Grundlage ausschließlich

    und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte

    Zwecke" der Abgabenordnung und zwar durch Förderung der Kinder und der Jugend.

    Insbesondere ist die Interessengemeinschaft bestrebt durch den Einsatz von Arbeitskraft

    der Mitglieder und finanziellen Mitteln des Vereins maßgeblich zu einer kindergerechten

    Sanierung und Unterhaltung des Gemeindespielplatzes an der Martin Luther Str. in

    Marienheide beizutragen. Weiterhin ist beabsichtigt das Freizeitangebot der Kinder von

    Marienheide durch die Veranstaltung von Kinderfesten zu bereichern.

 

2. Der Verein enthält sich jeder politischen und weltanschaulichen Betätigung. Er ist

    selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des

    Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder

    erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch

    Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe

    Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§3    Mitgliedschaft

 

1. Mitglied kann jeder an der Verwirklichung der Vereinsziele Interessierte werden.

    Vorausgesetzt ist weiter lediglich eine an den Vereinsvorstand gerichtete

    Beitrittserklärung entsprechend dem von der Interessengemeinschaft zur Verfügung

    gestellten Beitrittsformular in dem sich der Anmeldende zur Einhaltung der

    Satzungsbestimmungen verpflichtet. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

 

2. Die Mitgliedschaft ist möglich als

    

    a) Ordentliches, voll stimmberechtigtes Mitglied

    b) Jugendlicher bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ohne Stimmrecht

    c) Passives Fördermitglied ohne Stimmrecht

    

    Die jährlichen Mitgliedsbelträge werden auf der Mitgliederversammlung festgelegt.

    

    Im Gründungsjahr betragen die Beiträge für

    

    a) Ordentliche Mitglieder pro Kalenderjahr 20 €

    b) Jugendliche Mitglieder die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben 5 €

    c) Passive Fördermitglieder 10 €

 

3. Kinder von Vollmitgliedern sind bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres beitragsfrei,

 

4. Die Mitgliedschaft endet

 

    a) durch Tod,

    b) durch Austritt, der nur schriftlich mit einer Frist von 4 Wochen zum Jahresende gegen

        über dem Vorstand erklärt werden kann.

    c) durch förmliche Ausschließung, die nur durch einen Beschluss der

        Mitgliederversammlung mit einer 2/3 Mehrheit erfolgen kann.

    d) durch Ausschließung mangels Interesses, die durch Beschluss des Vorstandes aus

        gesprochen werden kann, wenn ohne Grund für mindestens zwei Jahre die Beiträge

        nicht entrichtet worden sind.

 

5. Bei seinem Ausscheiden aus dem Verein hat ein Mitglied keinen Anspruch bezüglich

    des Vereinsvermögens.

 

 

§4    Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung (§ 5) und der Vorstand (§ 6).

 

 

§5    Mitgliederversammlung

 

1. Mindestens eine ordentliche Mitgliederversammlung ist alljährlich abzuhalten. Teilnahme

    und stimmberechtigt sind nur ordentliche Mitglieder. Die Mitgliederversammlung

    beschließt insbesondere über:

    

    a) die Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern,

    

    b) Wahl von zwei Kassenprüfern

    

    c) die Entlastung des Vorstandes

    

    d) die Höhe der Mitgliedsbeiträge,

    

    e) die Ausschließung eines Mitgliedes,

    

    f) die Auflösung des Vereins und die Verwendung seines Vermögens.

 

2. Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung durch Bekanntgabe im „Rundblick" der

    Gemeinde Marienheide oder einer ähnlichen regionalen Zeitung unter Angabe der

    Tagesordnung ein. Die Einladung muss mindestens vier Wochen vor der Versammlung

    bekannt gegeben werden. Der Vorstand bestimmt die Tagesordnung, die durch

    Beschluss der Mitgliederversammlung ergänzt und geändert werden kann.

 

3. Bei der Beschlussfassung entscheidet, sofern in dieser Satzung nicht anders bestimmt,

    die Mehrheit der erschienenen Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme des

    Vorsittzenden, Stimmenenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Über die Art der

    Abstimmung entscheidet der Vorstand. Wahlen erfolgen jedoch, wenn nicht einstimmig

    durch Zuruf, schriftlich durch Stimmzettel. Beschlüsse, durch die die Satzung geändert

    wird und Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von  3/4

    der erschienenen Mitglieder.

 

4. Beschlüsse über die Auflösung des Vereins sind dem zuständigen Finanzamt

    anzuzeigen. Satzungsänderungen, die die in § 2 genannten, gemeinnützigen Zwecke

    betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.

 

5. Über die Verhandlungen der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen,

    die vom Protokollführer und von einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Diese

    Niederschrift muss den Mitgliedern innerhalb von sechs Monaten durch Anforderung

    beim Vorstand zugänglich sein.

 

6. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist zu berufen, wenn das Interesse des

    Vereins dieses erfordert oder wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder dieses schriftlich

    gegenüber dem Vorstand verlangen. Kommt der Vorstand einem solchen Verlangen nicht

    nach, können diese Mitglieder die Mitgliederversammlung selbst einberufen.

 

7. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/4 der ordentlichen

    Mitglieder anwesend sind.

 

8. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Vorstand kann jedoch Gäste zulassen.

 

 

§6    Vorstand des Vereins

 

 

1. Der Vorstand setzt sich aus einem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem

    Schatzmeister zusammen.

 

2. Er wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine

    Wiederwahl ist zulässig.

 

3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der Stellvertretende

    Vorsitzende, von denen jeder einzelne vertretungsberechtigt ist.

 

4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins, ihm obliegt die Verwaltung des

    Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.

 

5. Zu Vorstandsmitgliedern können nur ordentliche Mitglieder des Vereins bestellt werden.

    Die Wahl erfolgt einzeln. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes

    kann für seine restliche Amtszeit vom Vorstand ein Nachfolger bestellt werden.

 

6. Der Vorsitzende vertritt den Verein, bei Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende.

    Für Rechtshandlungen mit einem Gegenstandswert von mehr als € 5.000,00 bedarf es

    jedoch der Zustimmung der Mitgliederversammlung. Dem Schatzmeister obliegt die

    Geschäftsführung im Hinblick auf die technische Abwicklung aller finanziellen Vorgänge,

    soweit diese nicht durch Beschluss anderen übertragen sind. Er hat fällige Forderungen

    des Vereins unverzüglich durchzusetzen und Verbindlichkeiten pünktlich zu erfüllen und

    darüber laufend und übersichtlich Buch zu führen.

 

7. Beschlüsse des Vorstandes sind mehrheitlich zu fassen.

 

8. Vor der Mitgliederversammlung findet eine durch zwei Kassenprüfer vorzunehmende

    Kassenprüfung statt, über deren Ergebnis bei der Mitgliederversammlung Bericht erstattet

    wird. Die Kassenprüfer werden für zwei Jahre gewählt und dürfen nicht dem Vorstand

    angehören.

 

9. Im Innenverhältnis haften die Gründungsmitglieder, außer im Falle von Vorsatz und/oder

    grob fahrlässigem Verhalten, zu gleichen Teilen.

 

 

§7    Auflösung und Zweckänderung

 

1. Die Auflösung des Vereins kann nur die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von

    3/4 der Mitglieder beschließen (siehe auch § 5 der Satzung). Die Auseinandersetzung

    erfolgt nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.

 

2. Nach einer Auseinandersetzung oder einem Wegfall des bisherigen Vereinszweckes ist

    das Vereins vermögen an ähnliche steuerbegünstigte Vereine oder Einrichtungen zur

    Verwendung für gemeinnützige Zwecke weiterzuleiten. Näheres beschließt die

    Mitgliederversammlung, deren Beschlüsse allerdings erst nach Einwilligung des

    Finanzamtes ausgeführt werden dürfen.

 

    Marienheide, den 22, Mai 2005